Stockfotos vs. echte Praxisfotos: Warum Authentizität Vertrauen schafft
- Susanne Werding
- vor 2 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Ein paar Mal hatte ich schon Telefonate, in denen Praxisinhaber fast entschuldigend meinten: „Bei uns sieht es aber nicht so schick aus, ich weiß nicht, ob man da überhaupt fotografieren kann.“ Dabei kommen Patientinnen und Patienten nicht wegen Designer-Möbeln. Sie kommen wegen Menschen und Kompetenz.
Gerade in einer Kinderarztpraxis darf es nach Alltag aussehen. Bunt, benutzt, normal. Entscheidend ist nicht Hochglanz, sondern das Gefühl: Hier wird sich gekümmert.

Stockfotos wirken oft wie Werbung
Typische Stockbilder erkennt man sofort: perfektes Licht, perfektes Zahnpasta-Lächeln, alles geschniegelt. Auf den ersten Blick wirkt das professionell, aber oft bleibt es unpersönlich.
Denn Stockfotos zeigen nicht Ihre Praxis. Sie erzählen nichts darüber, wer dort arbeitet, wie der Umgang ist und wie sich ein Termin wirklich anfühlt. Am Ende sieht es aus wie „irgendeine Praxis“ und genau das nimmt die Chance, Vertrauen aufzubauen.
Echte Bilder schaffen Vertrauen

Echte Praxisfotos zeigen echte Menschen und echte Situationen. Nicht überpoliert, sondern nah dran. Und natürlich: Ich fotografiere Ihre Praxis im besten Licht. Im Zweifel wird vorher kurz aufgeräumt, Licht gesetzt, der Kasack noch mal glattgezogen.
Aber es geht nicht darum, eine Praxis in etwas zu verwandeln, was sie nicht ist. Es geht darum, das sichtbar zu machen, was Patienten wirklich wichtig ist: eine freundliche Atmosphäre, ein echtes Team und ein klarer Eindruck davon, wie man bei Ihnen behandelt wird.
Fazit
Stockfotos sind schnell und manchmal auch eine gute Übergangslösung. Aber wenn eine Praxis wirklich sichtbar werden will, braucht es etwas anderes: echte Gesichter, echte Situationen, echte Atmosphäre. Nicht, weil es „schöner“ ist, sondern weil es glaubwürdiger ist. Und genau das ist am Ende oft der Grund, warum Menschen sich melden: weil sie das Gefühl haben, da passt es.










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